Worum geht's?

RABBI JESUS –
MEISTERhaft lernen.

Lernen geht ein Leben lang. Erst recht, wenn wir Jesus Christus nachfolgen.
Er ist der Meister des Lebens. Bei ihm lernen wir nie aus.

Bei der tsc-Netzwerk-Konferenz geht es um den Rabbi Jesus – und um uns, die ihm folgen. Es geht um Jüngerschaft, um lebenslanges Lernen – als Einzelne, als Gemeinschaft, als Gemeinden, als Kirche. Wir wollen ganz genau hinschauen, wie das geht und was es bedeutet:
MEISTERhaft zu lernen vom Rabbi Jesus, dem Meister des Lebens.

Wir brauchen ein tiefes Verständnis von Nachfolge, um unsere Praxis angemessen zu reflektieren; erst recht jetzt, wo durch Einschränkungen der Pandemie vieles, was jahrzehntelang Usus war, nicht mehr selbstverständlich ist. Wir lassen die Krise nicht ungenutzt!
Die tsc-Netzwerk-Konferenz 2022 bietet die Chance, unser Verständnis von Nachfolge und Lernen gründlich zu klären und in unserer Kultur jesusgemässe Praxis neu zu installieren.

Referierende

Prof. Dr. Rainer Riesner

Prof. Riesner ist Theologe und Autor zahlreicher Bücher. Er lehrte Neues Testament an der Technischen Universität Dortmund und betreute mehrere Jahre die Doktoranden im Bengelhaus Tübingen.

Prof. Dr. Rainer Riesner

Emeritierter Professor für Neues Testament

Dr. Dr. Beat Schweitzer

Beat Schweitzer hat 1999 in Molekularbiologie an der ETH Zürich promoviert. Anschliessend studierte er Theologie am Theologischen Seminar St. Chrischona. 2015 promovierte er in Theologie an der Universität Regensburg. 2022 schliesst er seine Ausbildung zum Erwachsenenbildner ab. Aktuell arbeitet er als Dozent für Ethik und Studiengangsleiter am Theologischen Seminar St. Chrischona. Beat Schweitzer freut sich sehr auf die tsc-Netzwerk-Konferenz 2022. Er erklärt: «Einen grossen Teil meines Lebens verbrachte ich mit Studieren. Dabei erkannte ich: Es lohnt sich, ins ‹Lehren lernen» zu investieren. Dass wir an dieser Konferenz darüber nachdenken, wie wir auf unterschiedlichen Ebenen lehren und lernen könnten, finde ich klasse.»

Dr. Dr. Beat Schweitzer

Dozent für Ethik und Studiengangsleiter Kommunikative Theologie des Theologischen Seminar St. Chrischonas

Anatoli Uschomirski

Anatoli Uschomirski, Jg. 1959, hat eine Ausbildung als Fotograf und Fototechniker absolviert, bevor er 1992 als jüdischer Kontingentflüchtling von Kiew nach Deutschland kam. Theologisch ausgebildet wurde Anatoli an der Akademie für Weltmission in Korntal. Anschliessend war er Gründer der jüdisch-messianischen Gemeinde «Schma Israel» in Stuttgart, die er 17 Jahre leitete. Heute arbeitet Anatoli als messianischer Leiter und theologischer Referent beim «Evangeliumsdienst für Israel (EDI)» und setzt sich für Versöhnung zwischen Deutschen und Juden ein. Bekannt ist er unter anderem durch seine Bücher: «Hilfe, Jesus, ich bin Jude» und «Die Bergpredigt aus jüdischer Sicht».

Anatoli Uschomirski

Messianischer Leiter und theologischer Referent beim «Evangeliumsdienst für Israel (EDI)», Redner und Buchautor

Gabriele Tergau

Gabriele Tergau ist Diplom-Religionspädagogin und Diplom-Sozialpädagogin. Sie arbeitet als Religionslehrerin und als Gastdozentin für Pädagogik am Theologischen Seminar St. Chrischona. Ausserdem ist sie als Tanzpädagogin und Pilates-Lehrerin tätig. Zum Thema der tsc-Netzwerk-Konferenz 2022 erklärt sie: «Der Gedanke, dass wir alle unser gesamtes Leben über unabhängig von unserem Alter Lernende sind und bleiben, beschäftigt mich immer wieder in meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung. Wichtig erscheint mir dabei, dass wir solche Lernprozesse nicht im Sinne der häufig genannten und beliebten Selbstoptimierung verstehen, sondern diese im Licht Jesu geschehen lassen. Auf diesem Hintergrund möchte ich mich immer wieder neu auf die Suche begeben, wie ich vom Rabbi Jesus lernen kann, um mich von ihm beschenken zu lassen.»

Gabriele Tergau

Diplom-Religionspädagogin, Diplom-Sozialpädagogin, Gastdozentin für Pädagogik am tsc, Tanzpädagogin und Pilates-Trainerin

Künstler: Sent

Der Spoken Word Künstler Sent (Stefan Fischer) wird an der tsc-Netzwerk-Konferenz 2022 in die Rolle des Jesus-Jüngers Matthäus schlüpfen. Aus dessen Sicht erzählt er die Geschichte vom Rabbi Jesus in Spoken Words.

Sent hat sich nach seinem Theologiestudium an der STH Basel als Pastor und Rapper in einer Hip Hop-Church in Baden (CH) engagiert. 2009 brach diese Arbeit zusammen. Aus den Scherben entstand im Jahr 2009 die Living Church, die Sent bis 2021 leitete. Schon immer wollte er das Evangelium auf kreative Weise weiterzugeben. Zuerst mit Rap und seit 2014 mit der Kunstform «Spoken Word». Im Jahr 2019 ist im Rahmen des Bibellesebundes sein erstes Bühnenprogramm «Wer’s glaubt, wird selig» entstanden. Darin spielt er den Jesus-Jünger Matthäus, der die Zuschauer in das Auf und Ab der Nachfolge Jesus hineinnimmt.

Breakout-Sessions

Ein wichtiger inhaltlicher Bestandteil der tsc-Netzwerk-Konferenz sind Breakout-Sessions. Dabei handelt es sich um Seminare und Workshops zu vielfältigen Aspekten des Konferenzthemas «Rabbi  Jesus – MEISTERhaft lernen». Referieren werden Personen aus dem tsc-Netzwerk.

Michael Berra, Pastor
Referent: Dr. Michael Berra
Pastor im Prisma Rapperswil und Leiter der Prisma Academy

Alles Beziehung oder was?

Wieso Jüngerschaft Begegnung im Zentrum hat

Eigentlich ist es klar: Jüngerschaft hat mit Beziehung zu tun – mit Gott und mit Menschen. Aber haben wir verstanden, wie zentral diese Beziehungen sind? Von welcher Art von Beziehung reden wir da? Welche Auswirkungen hat das auf unser Verständnis von Jüngerschaft und wie wir das in unseren Kirchen und Gemeinden umsetzen? Diese Session legt eine theoretische Grundlage und zeigt die Praxis anhand von Beispielen aus der Prisma Academy.

Dr. Horst Schaffenberger, tsc-Dozent
Referent: Dr. Horst Schaffenberger
tsc-Dozent

Bibliolog lernen

Spielerisch Freude an biblischen Texten gewinnen

Der Bibliolog ist eine Methode, um spielerisch tiefer in biblische Texte einzudringen. Neue Zugänge zu den Texten eröffnen neue Sichtweisen. Im Bibliolog-Seminar lesen wir einen biblischen Text und versetzen uns in die Rollen der handelnden Personen. Es entsteht ein Dialog und dadurch wird der Text hochaktuell. Wir erkennen, der Text lebt und bekommt ein Gesicht. Die Zwischentöne, die hinter den Bibeltexten stehen, die menschlichen Emotionen und Fragen werden lebendig.

Manfred Wolf, tsc-Dozent
Referent: Manfred Wolf
tsc-Dozent

Pilgern an der Grenze

Unterwegs als Pilger des Vertrauens

St. Chrischona ist von der Landesgrenze zwischen der Schweiz und Deutschland umgeben. Auch im eigenen Leben stehen wir immer wieder an Grenzen. Gemeinsam und doch jeder für sich gehen wir auf einem Pilgerweg an der Grenze. Wir sind zu Fuss unterwegs, so wie die Jünger mit Jesus unterwegs waren. Die Jünger haben gelernt, Jesus zu vertrauen. So kann der Pilgerweg an der Grenze zu einem Weg des Vertrauens werden.

Organisatorische Hinweise: maximal 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglich, wettergemässe Kleidung anlegen

Ruth Maria Michel und Martin Voegelin, Referenten tsc-Netzwerk-Konferenz 2022
Referenten: Ruth Maria Michel und Martin Voegelin
Leiterin VBG-Ressort Spiritualität & Begleitung, ehemaliger Leiter des Missionswerks SAMglobal

An Jesus orientierte Spiritualität

Ihr Ausdruck in geistlichen Traditionen, wie sie heute gesund machend gelebt werden kann

Die Suche nach dem spirituellen Kick – und eine 2000-jährige Kirchengeschichte haben einander viel zu sagen. Was lernen wir daraus für ein an Jesus orientiertes geistliches Leben, das zeitlos und gleichzeitig zeitgemäss ist – glaubwürdig und gesund machend HEUTE in unsere Gesellschaft hineinwirkt? Wir geben Einblick in die grossen geistlichen Traditionen der Kirchengeschichte und vermitteln ausgewählte Erfahrungen, wie sie in unserer Zeit fruchtbar gemacht werden können.

Irene und Thomas Widmer-Huber
Referenten: Irene und Thomas Widmer-Huber
Co-Leitung Gemeinschaftshaus Moosrain Riehen

Gemeinschaftlich leben

Formen von Gemeinschaften und wie man sie imitieren kann

Ist Nachfolge Christi ohne gemeinschaftlichen Lebensstil denkbar? Wie kann sich die Gemeinde entsprechend weiterentwickeln? Die Gründung von unterschiedlichen Gemeinschaften hat Potenzial – auch als Lernorte für die Gemeindearbeit und Gottes Reich.

Stefan Bornschlegl und Majd Salmani, Referenten tsc-Netzwerk-Konferenz 2022
Referenten: Stefan Bornschlegl und Majd Salmani
Pastoren der Ev. Christusgemeinde Schwedt

Jüngerschaft in der mono-multikulturellen Gemeinde Schwedt

Herausforderungen, Gewinn und Grenzen einer Gemeinde mit über 50 % Migrationsanteil

Polen, Russland, Nigeria, Lateinamerika, Iran – andere Kulturen haben bewusst einen Platz in unseren Veranstaltungen, Gruppen und unserem Miteinander. Missverständnisse, Reibungspunkte, unterschiedliche Erwartungen gehören dazu, helfen uns aber letztlich, Nachfolge konkret zu leben und andere in die Nachfolge zu führen. Wir stellen das am Beispiel des Miteinanders mit unseren persischen Geschwistern dar, die 50 % der Mitglieder ausmachen.

Dr. Markus Müller, Leiter Heimstätte Rämismühle und Autor
Referent: Dr. Markus Müller
Heimpfarrer Zentrum Rämismühle und Autor

Glauben und lernen - MEISTERhaft – auch im dritten Drittel

Was die drei Generationen der Alten brauchen und wie wir die Seniorenarbeit neu erfinden sollten

Unsere Gesellschaft (und auch unsere Gemeinden) altern in atemberaubenden Tempo. Wenn es heute in etwa gleich viele Menschen unter 20 und über 65 gibt, so wird das Verhältnis im Jahr 2050 voraussichtlich 19 zu 29 sein, also von 100 Personen sind 19 unter 20 und 29 über 65 Jahre. Dazu kommt: Im Alter von 65 plus befinden sich bereits heute drei sehr unterschiedlich tickende Generationen: Die wirklich Alten über 80, die sog. 68-er (geboren 1940–1955) und die sog. Babyboomer (geboren 1955–1968). Was heisst das für uns als Kirche? Was für die Menschen über 60? Was für Gemeindeleiter und Pastoren? MEISTERhaftes Lernen ist angesagt – für uns alle, zugunsten der Jungen.

Stephanie Korinek, tsc-Dozentin
Referentin: Stephanie Korinek
tsc-Dozentin

Kreativer Meister – Kreative Jünger

Kreative Zugänge zur Bibel

Jesus war in seiner Verkündigung kreativ. Er erreichte durch meisterhaft erzählte Geschichten und Sprachbilder Kopf, Herz und Leben der Menschen. Wir sind kreative Wesen und lassen uns berühren durch Musik, Kunst, Literatur und Film. Doch ausgerechnet dem Wort Gottes nähern wir uns meistens rein kognitiv auf der Ebene des Wissens. Wenn der Rabbi Jesus seine Kreativität darauf verwendet, kunstvoll seine Botschaft in Szene zu setzen und wir Menschen kreative Wesen sind, folgt daraus: Kreative Zugangsweisen und Formate ermöglichen eine Begegnung mit Jesus und seinem Wort, die nicht nur Kopf, sondern auch Herz und Leben anrühren. Unzählige Künstlerinnen und Künstler haben Werke der Musik, Kunst, Literatur und Film geschaffen, in denen es um die grossen Themen der Bibel geht. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt darauf, diese kreativen Möglichkeiten für die persönliche Spiritualität kennenzulernen.

Stefan Keller, Pastor
Referent: Stefan Keller
Co-Pastor FEG Dornbirn, Berater Baan Nok Kamin Schweiz-Thailand

Interkulturelle Lerngemeinschaft von Rakchumchon in Bangkok

Die Kraft unserer inneren Einstellung für ein gelingendes Miteinander

Mit Rakchumchon sind wir in ein für uns kulturell weitgehend unbekanntes, komplexes Gebiet vorgedrungen: die Slums von Bangkok. Von der Freude von Jesus geführt zu werden, was uns beinahe zu Fall gebracht hat, und wie Dinge erstaunlicherweise am Ende wunderbar zusammengepasst haben, und doch … Was können wir vom Modell Rakchumchon lernen, wenn wir es selbst wagen, fremde soziale Gruppen zu erreichen? Was sind die Chancen und Gefahren in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen?

Vorbereitungsteam

Getrud Dubach, Member Care Verantwortliche bei OMF Schweiz

Gertrud Dubach

Member Care Verantwortliche bei OMF Schweiz
Getrud Dubach, Member Care Verantwortliche bei OMF Schweiz

Gertrud Dubach

«Es begeistert mich, dass Jesus, der grossartige Lehrer, in seiner Weisheit und Liebe interkulturelle Lerngemeinschaften zum Bau seines Reichs nutzt.»

Dr. Daniel Gleich, tsc-Dozent für Neues Testament

Dr. Daniel Gleich

tsc-Dozent für Neues Testament
Dr. Daniel Gleich, tsc-Dozent für Neues Testament

Dr. Daniel Gleich

«Obwohl Jesus Sohn eines Zimmermanns war, Brot vermehrte und vom Zurechtschneiden von Weinstöcken sprach, war er weder Schreinermeister noch Bäckermeister oder Gärtnermeister. Trotzdem hatte er Schüler, die ihn mit ‹Meister› ansprachen. Was für ein Meister war er denn überhaupt und welche Erwartungen hatten seine Schüler an ihn und er an seine Schüler? Können wir 2000 Jahre später und 3000 km nordwestlich noch immer seine Studentinnen und Studenten sein, ohne dass es sich wie ein Fernstudium anfühlt? Ich bin extrem gespannt auf drei Tage voller faszinierender Referate und Diskussionen bei der tsc-Netzwerk Konferenz.»

Gabi Müller, Pastorin der Chile Grüze Winterthur

Gabi Müller

Pastorin der Chile Grüze Winterthur
Gabi Müller, Pastorin der Chile Grüze Winterthur

Gabi Müller

«Wie gut, dass wir als lernfähige Wesen geschaffen wurden – das ist hoffnungsvoll für das Unterwegssein in einer sich verändernden Welt! Jesus hat schon immer zum Umdenken inspiriert – das brauchen wir heute erst recht.»

Christoph Pohl, Gemeinschaftspastor Stami Lörrach

Christoph Pohl

Gemeinschaftspastor Stami Lörrach
René Winkler, Leiter Weiterbildung tsc

Christoph Pohl

«Ich lerne viel dazu, wenn ich mit anderen connecte. Dafür ist die tsc-Netzwerk-Konferenz genau das Richtige!»

Christian Seitz, Regionalleiter Mitte Viva Kirche

Christian Seitz

Leitung & Regionalleiter Chrischona Schweiz (Viva Kirche)
Christian Seitz, Regionalleiter Mitte Viva Kirche

Christian Seitz

«Bei Jüngerschaft geht es nicht darum, die Kirche zu mögen oder deren Angebote zu besuchen, sondern Jesus vertrauensvoll lieben und folgen zu lernen! Es war sicher kein Zufall, dass Jesus nach dem orientalischen Rabbi-Schüler-Lerngemeinschaften-Prinzip sein Leben mit seinen Freundinnen und Freunden teilte.»

Jos Tromp, CGW-Regionalleiter

Jos Tromp

Regionalleiter CGW & EGV Pfalz, Leitung IFGE in Deutschland

Jos Tromp, CGW-Regionalleiter

Jos Tromp

«Je bewusster wir von unserer Mitte – Jesus Christus – her leben, desto bewusster können wir uns den Herausforderungen unserer Zeit stellen.»

René Winkler, Leiter Weiterbildung tsc

René Winkler

Leiter Weiterbildung tsc
René Winkler, Leiter Weiterbildung tsc

René Winkler

«Die Coronakrise hat viel scheinbares Christsein offenbart. Umso klarer ist, dass wir MEISTERhafte Nachfolge neu buchstabieren und verwestlichte Nachfolge gezielt verlernen müssen.»

Programm 2022

Änderungen vorbehalten: Es sind noch nicht alle Programminhalte definitv festgelegt. Es kann auch noch zu Änderungen am Programm der tsc-Netzwerk-Konferenz kommen.

Donnerstag, 10.11.2022:

JESUS – DER Lehrer

14.00 Uhr

Session 1: MEISTERhaft lernen

16.00 Uhr

Session 2: Jesus als Lehrer – die Überlieferung seiner Worte

Referat: Prof. Dr. Rainer Riesner

18.00 Uhr

Abendessen

Die Essensanmeldung mit Menüwahl ist erst kurz vor Beginn der Konferenz möglich.

19.30 Uhr

Networking & Socializing

Der Donnerstagabend steht zur freien Verfügung, um sich zu vernetzen und sich besser kennenzulernen. In dieser Zeit können auch Klassentreffen von tsc-Abschlussjahrgängen stattfinden.

Freitag, 11.11.2022:

WIR – die Lehrer

09.00 Uhr

Session 3: Die Jünger als Schüler und Lehrer

Referat: Prof. Dr. Rainer Riesner

11.00 Uhr

Session 4: Vertiefung und Verarbeitung

12.30 Uhr

Mittagessen

Die Essensanmeldung mit Menüwahl ist erst kurz vor Beginn der Konferenz möglich.

WIR – die Lerngemeinschaft I

14.00 Uhr

Session 5: Lernen mit Köpfchen – was uns die Hirnforschung über das Lernen lehrt

Referat: Dr. Dr. Beat Schweitzer

15.30 Uhr

Breakout-Sessions – Seminare und Workshops

- Interkulturelle Lerngemeinschaften
- Jüngerschaft in der Familie
- Jüngerschafttools für die Gemeinde
- Formen von (Lebens-)Gemeinschaften
- Emotionale Intelligenz
- Jüngerschaft im Alter
- u. a. m.

18.00 Uhr

Abendessen

Die Essensanmeldung mit Menüwahl ist erst kurz vor Beginn der Konferenz möglich.

19.30 Uhr

tsc in concert

Bands der Studierenden aus dem Studiengang Theologie & Musik geben für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der tsc-Netzwerk-Konferenz ein Konzert

Samstag, 12.11.2022:

WIR – die Lerngemeinschaft II

09.00 Uhr

Session 7: Jüngerschaft als Lebensstil

Referat: Anatoli Uschomirski

11.00 Uhr

Session 8: MEISTERhaft lernen

Referat: Anatoli Uschomirski

13.00 Uhr

Ende der tsc-Netzwerk-Konferenz 2022

Chrischona Berg

Chrischonarain 200, 4126 Bettingen, Schweiz

Preise

Anmeldung

tsc-Netzwerk-Konferenz vom 10. bis 12.11.2022

Melden Sie sich hier an!

    Online-Anmeldeformular

    Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 245.-.
    Die Teilnahmegebühr beträgt 195 €.


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    ______________________________

    Übernachtung bitte extra buchen!

    Mit Ihrer Anmeldung zur tsc-Netzwerk-Konferenz 2022 haben Sie noch keine Übernachtung gebucht. Bitte buchen Sie diese separat. Wenn Sie auf dem Chrischona Campus übernachten möchten, kontaktieren Sie die Réception der Chrischona Campus AG. Es steht eine begrenzte Anzahl an Übernachtungsplätzen zur Verfügung. Die Einzelzimmer sind bereits ausgebucht. Doppelzimmer werden nicht als Einzelzimmer vergeben, damit möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit haben, vor Ort zu übernachten. Wenn Sie alleine sind und eine Übernachtung wünschen, tun Sie sich bitte mit einer zweiten Person zusammen und melden Sie dies der Réception. Es besteht ausserdem die Möglichkeit, in einem der Massenlager zu übernachten. Hier hat es noch genügend freie Plätze. Die Preise liegen je nach Zimmerwahl zwischen CHF 65.- und CHF 120.- pro Person und Übernachtung (plus CHF 4.- Gasttaxe).

    FAQ – häufig gestellte Fragen und Antworten

    Stand: 08.02.2022

    Wann findet die tsc-Netzwerk-Konferenz 2022 statt?

    Konferenzbeginn ist am Donnerstag (10.11.) um 14 Uhr. Die tsc-Netzwerk-Konferenz endet am Samstag (12.11.) gegen 13 Uhr. Weitere Informationen können Sie dem Programm entnehmen.

    2020 fand die tsc-Netzwerk-Konferenz online statt und es gab einen Livestream. Ist das wieder geplant?

    Nein, die tsc-Netzwerk-Konferenz soll 2022 wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden. Denn das Netzwerk lebt und profitiert vor allem von persönlichen Kontakten. Das Vorbereitungsteam ist auch optimistisch, dass die eventuell im November 2022 in der Schweiz geltenden Corona-Massnahmen eine Konferenz im Präsenzmodus erlauben werden.

    Welche Corona-Massnahmen gelten während der tsc-Netzwerk-Konferenz 2022?

    Es ist aktuell nicht absehbar, welche Corona-Massnahmen im November 2022 gelten werden. Die tsc-Netzwerk-Konferenz wird alle dann geltenden Corona-Massnahmen der Schweizer Behörden einhalten und nur im Präsenzmodus durchgeführt werden, wenn die Massnahmen das erlauben.

    Was kostet die Teilnahme an der tsc-Netzwerk-Konferenz 2022?

    • CHF 245.– für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Schweiz
    • 195 € für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt

    Ich habe nicht die finanziellen Mittel, um den vollen Konferenzpreis zu bezahlen. Gibt es einen Rabatt?

    Nein, für die tsc-Netzwerk-Konferenz 2022 gibt es keine ermässigten Preise. Das Vorbereitungsteam der Konferenz hält den Konferenzpreis für fair. Bedenken Sie, dass Sie dafür knapp 48 Stunden Konferenzprogramm und die Zwischenverpflegungen erhalten.

    Mein Arbeitgeber (z. B. Gemeindeverband) wird die Rechnung für die Konferenz bezahlen. Die Rechnung sollte deshalb auf seine Geschäftsadresse ausgestellt werden. Wo melde ich das?

    Bitte schildern Sie kurz den Sachverhalt mit Angabe der korrekten Rechnungsadresse per E-Mail an: info@tsc-netzwerk-konferenz.ch.

    Ich möchte als Tagesgast an der Konferenz teilnehmen. Ist das möglich?

    Die Konferenz ist für die komplette Teilnahme an allen drei Tagen konzipiert. Nur teilweise teilzunehmen, ist nicht optimal, wird aber voraussichtlich möglich sein. Eine Anmeldung als Tagesgast ist kurzfristig vor der Konferenz möglich, bitte informieren Sie sich dann wieder auf dieser Internetseite.

    Wie sieht es mit den Mahlzeiten während der Konferenz aus?

    Während der Konferenz sind folgende Mahlzeiten geplant:

    • Abendessen am Donnerstag (10.11.)
    • Mittag- und Abendessen am Freitag (11.11.)

    Eine Buchung dieser Mahlzeiten wird gegen einen Aufpreis möglich sein. Was es zu essen gibt, wird erst kurz vor der Konferenz definitiv feststehen. Wir informieren alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann per E-Mail. Es wird ein separates Formular für die Essensanmeldung geben.

    Ich habe Allergien / Unverträglichkeiten. Wo melde ich das?

    Bitte gedulden Sie sich noch. Sie werden im Formular mit der Essensanmeldung auch Ihre Allergien oder Unverträglichkeiten angeben können. Das wird erst kurz vor Konferenzbeginn möglich sein. Alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden darüber per E-Mail informiert.

    Ich möchte während der Konferenz auf dem Chrischona Campus übernachten. Geht das?

    Ja, die Chrischona Campus AG bietet eine begrenzte Anzahl an Übernachtungsplätzen an. Die wenigen Einzelzimmer sind bereits ausgebucht. Die noch zur Verfügung stehenden Doppelzimmer werden nicht als Einzelzimmer vergeben, damit möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit haben, vor Ort zu übernachten. Wenn Sie alleine sind und eine Übernachtung wünschen, tun Sie sich bitte mit einer zweiten Person zusammen und melden Sie dies per E-Mail an: reception@chrischona-campus.ch.

    Es besteht ausserdem die Möglichkeit, in einem der Massenlager zu übernachten. Hier hat es noch genügend freie Plätze.

    Ich möchte mich während der tsc-Netzwerk-Konferenz mit meinen tsc-Klassenkameraden von früher treffen. Wann geht das?

    Der Abend des ersten Konferenztages (Donnerstag, 10.11.) ist bewusst freigehalten, um sich treffen und vernetzen zu können. Es ist deshalb ein guter Termin, um Ihre Klassenkameradinnen und -kameraden von früher wiederzusehen. Dagegen ist der Freitagabend (11.11.) ein schlechter Termin für Klassentreffen. Denn da spielen Bands von Studierenden des tsc. Das sollten Sie nicht verpassen!

    Ich habe weitere Fragen. An wen kann ich mich wenden?

    Fragen können Sie an die allgemeine E-Mail-Adresse der tsc-Netzwerk-Konferenz schreiben, also an: info@tsc-netzwerk-konferenz.ch.